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Großes Kino...und andere Sachen

Jo...der Benman war gesten (16.8.07) mal wieder im TV...

Ehrlich gesagt muss ich mich beinahe für Schämen wie Scheisse ich da aussehe...

Die Leute von denen ich weis das ihr Spott lieb gemeint ist, oder Leute die um ein vielfaches Hässlicher sind als Ich^^, haben von mir einen Link erhalten, der Rest der Welt wird diese 3 Sekunden Schande nie zu Gesicht bekommen.

Ich sollte mir mal wider die Haare schneiden (lassen)...

Glaube demnächst muss ich mal in einem Anfall von Selbstverliebtheit ein paar Poserpics von mir schiessen und Hochladen, damit der Welt gezeigt wird das es mich auch in Sexy gibt :D

...
...
...
18.8.07 00:02


Chick of the Month: Gina Lollobrigida

Kennt die Schnegge egtl noch jemand ausser mir? :P

Ich geb zu,ich guck gern solche alten Filme...vor allem wenn dort solche Vollblutweiber wie "La Lollo" mitspielen *g*



20.8.07 15:07


Anm.d.Red.: Titel geändert, da zu möchtegern-Tiefgründig

Jim Jones (eigentlich James Warren Jones; * 13. Mai 1931 in Crete, Indiana;
? 18. November 1978 in Jonestown, Guyana) war ein Sektenführer, der dadurch
bekannt wurde, dass seine über 900 Anhänger im guayanischen Urwald
Massenselbstmord begingen.

Jim Jones wurde als Sohn des mutmaßlichen Ku Klux Klan-Mitgliedes James
Thurman Jones geboren und entwickelte früh einen von seiner Mutter Lynetta
beeinflussten Glauben, der von Vorstellungen der Pfingstbewegung und von
sozialen Idealen erfüllt war. Er war seit Anfang der 50er Jahre Prediger,
wurde aber aus der Pfingstbewegung ausgeschlossen und gründete am 4. April
1955 eine Sekte mit dem Namen Wings of Deliverance, die er ein Jahr darauf
umtaufte in The People's Temple Full Gospel Church (Volkstempel). 1960
schloss sich die Bewegung der Christian Church (Disciples of Christ) an. Die
Sekte führte zunächst jahrelang ein weitgehend unscheinbares Dasein
innerhalb der für die USA typischen Vielfalt christlicher Gruppen und
erlangte lediglich dadurch Aufmerksamkeit, dass sie in einer durch
Rassentrennung geprägten Gesellschaft offen sowohl für schwarze als auch
weiße Gläubige war. Die inzwischen Peoples Temple Christian Church genannte
Bewegung wandelte sich aber offenbar nach und nach in eine persönliche
Diktatur Jones', der das Zentrum des Kults 1967 von Indiana nach Ukiah
(Kalifornien) und 1971 nach San Francisco verlegte, wohl, um Nachforschungen
zu entgehen, die dem Verdacht nachspüren wollten, er veruntreue Gelder der
Sektenmitglieder für persönliche Zwecke. Auch predigte er seinen Mitgliedern
das Weltende durch einen Atomkrieg und glaubte, in Kalifornien sicherer zu
sein. Die Gemeinde baute eine Kirche und mehrere Verwaltungsgebäude. Jim
Jones heiratete Marceline und besaß mehrere leibliche und adoptierte Kinder;
es gab von Kritikern der Bewegung Concerned Relatives den Vorwurf, Jones
verführe weibliche Sektenmitglieder und er habe mehrere von ihnen
geschwängert. In San Francisco gewann die Sekte nicht zuletzt dadurch
Zulauf, dass sie in ihrem Zentrum im Fillmore-Bezirk, einem Ghetto der
Stadt, kostenlose Gesundheitstests und Kinderbetreuung anbot. Am 13.
Dezember 1973 wurde er in Los Angeles inhaftiert, weil er einen
Undercover-Agenten der Polizei zu homosexuellen Handlungen in einem Park der
Stadt verleiten wollte.

Im Sommer 1977 wich Jones mit seiner Gemeinde schließlich in den Nordwesten
Guyanas aus, wo er bereits 1974 von der guyanischen Regierung 16
Quadratkilometer Land erworben hatte. Dort gründete er mit seinen Anhängern
Jonestown, das Jones seinen fast tausend Leuten (darunter 250 Kinder) als
das Gelobte Land präsentierte. Die Stadt war eine hermetisch abgeschlossene
Gemeinde, allerdings gelang 13 Anhängern, darunter Jones' rechter Hand, Tim
Stoen - die Flucht. Sie berichteten über die Sekte und deren totalitäre
Praktiken der Gehirnwäsche. Daraufhin wurde das Mitglied des US-Kongresses,
Leo J. Ryan, beauftragt, die Sache vor Ort zu untersuchen. Er, drei Reporter
und ein Sektenmitglied wurden von Sektenmitgliedern im nahen Port Kaituma
ermordet, als sie von dort nach einem Besuch in Jonestown in die USA
zurückfliegen wollten; zwölf weitere Personen wurden zum Teil schwer
verletzt. Am selben Tag, dem 18. November 1977, starben in Jonestown die 909
Sektenmitglieder: Zum Teil begingen sie Selbstmord, indem sie ein mit
Blausäure versetztes Getränk zu sich nahmen; ein solcher Fall wurde vorher
mehrfach geprobt. Mitglieder wurden auch zum Trinken gezwungen, einige
starben auch an Schusswunden. Eine Sektenanhängerin, die sich in Guyanas
Hauptstadt Georgetown befand, tötete auf die Nachricht des Massakers hin
ihre drei Kinder und sich selbst. Jones selbst wurde in Jonestown mit einer
Kugel im Kopf aufgefunden.





*Anmerkungen meinerseits:*

Bin schlicht und einfach davon Beeindruckt wieviel Einfluss eine "Sache" auf den Menschen haben kann.

Na gibt ja genügend andere Beispiele in der Geschichte
23.8.07 16:15


Feiertag

Jaja...an alle die meinte ich solle mir mal wieder die Haare schneiden...bidde schön...
edit:*bild wird nachgereicht, cam spinnt*
28.8.07 20:16





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